Gestern war es endlich so weit. Der lang ersehnte Tag an dem Indiana Jones sich wieder in aufregende Abenteuer stürzt, gegen Bösewichte kämpft und das Herz schöner Frauen erobert. Und ich war dabei
Trotz seines mittlerweile etwas reiferen Alters schwingt er sich aus dem sicheren Vorlesungssaal in die unberechenbare Wildniss, um archäologischen Artifakten und ausgestorbenen Kulturen nachzujagen. Während er in einer Verfolgungsjagt mit dem Motorrad lässig durch die Unibibliothek rast, nimmt er sich noch die Zeit einem Studenten den Rat zu geben, sich lieber mit den Theorien eines Archäologen zu beschäftigen, der praktisch gearbeitet hat.
So stell ich mir mein Studium vor!! Eine perfekte Mischung aus Theorie und Praxis. Und so stell ich mir meine Professoren vor
So einige Professoren könnten sich eine Scheibe von Dr. Jones abschneiden. Es zählt eben nicht nur die Theorie, sondern vor allem auch die wilde, wirkliche Welt da draußen! Professoren sollten sich mit dieser Welt mindestens genau so intensiv auseinandergesetzt haben, wie mit wissenschaftlichen Theorien und ihren Studenten an ihren Erfahrungen teil haben lassen.
Auch wir Studenten sollten uns nicht in Büchern vergraben, sondern in die Welt gehen, leben und Erfahrungen sammeln. Denn letztendlich zählen genau diese im Berufsleben.
Also auf geht`s. Ein bißchen Indy steckt doch in uns allen, da bin ich mir sicher.
Das war eine der besten Szenen in dem Film (der meinen Erwartungen ansonsten leider nicht gerecht wurde)! Der vielbeschäftigte Prof, der seinen Studenten verspricht, sich um alles zu kümmern, obwohl er nie Zeit hat oder einfach nicht im Haus ist. Kommt mir seeehr bekannt vor!
Ja ich stimme euch beiden voll und ganz zu! Die besten Erfahrungen und das wichtigste Wissen sammelt man eben doch in der Praxis durch wertvolle Erfahrung die man macht!
Bei der Filmkritik stimme ich Angelika zu, besonders das Ende war wirklich unmöglich. Ich hätte gedacht, dass unser berühmt berüchtigter Spielberg sich da was besseres aus den Fingern saugt. Die ganze Zeit wurden Späße darüber gemacht, und am Ende… naja ich will es hier ja nicht verraten!
Aber ich gebe dem Radiosprecher den ich gestern gehört habe Recht: Wer den Film halbwegs gut in Erinnerung behalten will sollte 10 Minuten vor Schluss das Kino verlassen!!!
Ein sinnvolle Schluss, den du hier ziehst
(Hier gibt’s mein Review zum Film)
und für alle Indy-Fans und Schlapphut-Besitzer geht’s hier entlang zu isinesunshine’s SCHLAPPHUT-AKTION!!!
Denn wie oben erwähnt, steckt ja ein kleiner Indy in jedem von uns: lasst ihn raus!
Ich kann euch im Prinzip nur voll zustimmen. Nur bei Manchen gibt es eben in der Praxis ein Problem, wenn sie von Theorie noch nichts gehört haben
. Insofern sollte nach unserem Studienplan die Mischung bei uns an der FH, zumindest in der „Theorie“ recht ausgewogen sein oder?
Also ich muss mich jetzt auch mal outen: Mir hat der Film eigentlich ganz gut gefallen. Gibt Schlimmeres finde ich. Und auch der Schluß war sehr Indy-like!!!
Nun zum zweiten Thema: Auch ich bin der Meinung, dass eine gute Mischung zwischen Theorie und Praxis gut ist. Das eine bringt nichts ohne das andere. Wie das jetzt an unserer FH ist sei dahingestellt. Das möchte ich hier jetzt auch nicht diskutieren.
Ich kann nur sagen, dass ich Indy gerne einmal für eine Gastvorlesung bei uns an der FH begrüßen würde
Ja. Vielleicht ist es wirklich besser sich nicht zu unserer FH zu äußern
.
Ja ne Gastvorlesung bei Indy kann ich mir auch interessant vorstellen…eine bessere Verbindung aus Theorie und Praxis kann ich mir auch nicht vorstellen…mittlerweile bin ich auch im Bilde und hab den Film gesehen, gar nicht so schlecht, auch als nicht bekennender Indy „Fan“.